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<title>News</title>
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<description><![CDATA[News|FC Wiesendangen]]></description>
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<title>CH Cup: Die &quot;Kronen&quot; auf dem Rietsamen</title>
<link>https://fcwiesendangen.ch/leistungsfussball/detailview/article/141810</link>
<description><![CDATA[Am Mittwochmittag erfuhren sie beim FCW, wen sie im Rahmen der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups auf dem Rietsamen empfangen dürfen:]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:47:20 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-v-9fa02f9b=""><strong>Am Mittwochmittag erfuhren sie beim FCW, wen sie im Rahmen der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups auf dem Rietsamen empfangen dürfen: Der Promotion-League-Spitzenclub Brühl St. Gallen wird Mitte August die Reise nach Wiesendangen antreten.</strong></p><article data-v-9fa02f9b=""><p>Natürlich war die Hoffnung gross, man erwische einen der Zürcher "Spitzenclubs" – also den FC Zürich, die Grasshoppers oder den FC Winterthur. Tatsächlich zog der FC Regensdorf als Sieger des FVRZ-Pokalfinales den Rekordmeister aus Zürich, während Zürich City aus der 2. Liga inter Absteiger Winterthur begrüssen darf. Mit Brühl bekommt man es aber gleichwohl mit einem Traditionsverein zu tun, der die vergangene Spielzeit in der drittklassigen Promotion League auf dem starken zweiten Rang abgeschlossen hat. Prominente Akteure wie Tunahan Cicek (einst Winterthur, Schaffhausen, Vaduz) bilden Teil des Kaders von Trainer Denis Sonderegger, aber auch solche wie der Winterthurer Sandro Di Nucci oder Brendon Abazi, einst Topscorer des Schaffhauser "Zwei", sind bekannte Namen bei den "Kronen". FCW-Präsident Ruedi Meier hatte zwar auf ein prominente(re)s Los gehofft, spricht aber gleichzeitig von einer "sehr schwierigen Aufgabe, die wir gemeinsam mit unserem Publikum angehen wollen". Die Partie findet am Wochenende des 14./15./16. August auf dem Rietsamen statt.</p><p>In den Tagen und Wochen seit dem Saisonabschluss gegen Küsnacht (2:1), welcher den FCW auf dem siebten Rang abschliessen sah, wurde indes die ein oder andere Personalie geklärt. Auf der Trainerbank folgt Arbnor Maliqi (33) als Assistent auf Fabian Graf. Maliqi, Cousin von Cheftrainer Sokol, sammelte in den vergangenen Jahren bereits Erfahrungen als Nummer zwei bei Rapperswil II und Wiedikon. Und im Trainingsbetrieb wurde der ein oder andere Kandidat gesichtet, der das Kader für die neue Spielzeit bereichern könnte.</p><p><em>Ramon Fritschi</em></p></article>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Festung Flüeli: Gestürmt!</title>
<link>https://fcwiesendangen.ch/leistungsfussball/detailview/article/141816</link>
<description><![CDATA[Der FCW antwortet in perfekter Manier auf die Enttäuschung gegen Phönix (0:0): Er bezwingt am Mittwochabend den SC Veltheim auf dem Flüeli verdient mit 3:1 und...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:43:51 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Der FCW antwortet in perfekter Manier auf die Enttäuschung gegen Phönix (0:0): Er bezwingt am Mittwochabend den SC Veltheim auf dem Flüeli verdient mit 3:1 und beendet eine beeindruckende Serie der Gastgeber.</strong></p><p>18 Sekunden stand die Matchuhr auf dem Flüeli in Betrieb, und schon lag der FCW in Führung: Deny Huber hatte auf Zuspiel von Tobi Meli eingenetzt, und da waren Teile der für dieses wichtige Spiel zahlreich angereisten Fangemeinde noch gar nicht vor Ort (siehe auch: "Das gab zu reden"). Es war ja auch niemandem zu verübeln: Da war der FCW vier Tage zuvor auf dem heimischen Rietsamen im Abstiegsgipfel gegen Phönix Seen insbesondere im zweiten Durchgang pausen- und erfolgslos aufs gegnerische Tor gezogen, um teilweise aus bester Position zu verziehen. "Es ist schon etwas verrückt", bemerkte hinterher auch Trainer Sokol Maliqi: "Gegen Seen verpassten wir Gelegenheit um Gelegenheit, und hier gehen wir nach 18 Sekunden in Front", so der 44-jährige.</p><p>Wie der FCW nach seinem ungewohnt frühen Treffer das Spiel anging, war einfach als stilsicher zu bezeichnen – kein Schlagwort, das man mit ihm in der laufenden Spielzeit ernsthaft in Verbindung bringt. Gewiss, auch der SCV hatte die ein oder andere Torraumszene zu verzeichnen, aber das war zu erwarten, selbst wenn so manche einheimischen Beobachter nach dem verpassten Aufstieg davon sprachen, die Luft sei "draussen". Doch der FCW verzeichnete im ersten Durchgang Chancen für drei, vier Tore: Huber etwa traf mit einem von zahlreichen Offensivläufen aus seiner Position im Mittelfeld die Torumrandung. Zu sagen war einfach dies: Tobias Meli und Pascal Unterberger verliehen dem Wiesendanger Spiel die nötige Tiefe, die für schnelle Gegenstösse perfekt sind – gerade gegen eine relativ hölzern anmutende Veltemer Hintermannschaft. Das war auch beim zweiten Treffer des FCW zu begutachten, als Josh Toma für den genannten Meli aufgelegt hatte und dieser trocken verwertete.</p><p>Während Veltheim zur Pause mit einem dreifachen Wechsel antwortete, brachte Maliqi den pressingstarken Robin Wüst für Unterberger. Der SCV schien beweisen zu wollen, dass ihm die Partie nicht völlig belanglos erschien – und kam prompt zum Anschlusstreffer, wenn auch aus klarer Offsideposition. Dass der betroffene Linienrichter keine Zierde seines Fachs sein kann, lag auf der Hand: Er stand eigentlich in bester Position. Gleichwohl reagierte der FCW auch auf diesen kleinen Rückschlag erstaunlich gelassen. Die Gastgeber kamen fortan zu keiner wirklichen Ausgleichchance, im Gegenteil: Der zuvor eingewechselte Sharon Schäffeler vollendete einen Angriff nach einem weiteren Rush von Huber über den linken Flügel (!) zum wichtigen und vielumjubelten 3:1. Es schien nun allen Beteiligten klar: Game, set and match! Wüst sah Minuten später noch eine weitere Gelegenheit stark vom gegnerischen Hüter pariert. "Dass wir", resümierte also hernach Maliqi, "mit einer derartigen Reife auf den Anschlusstreffer reagiert haben, ist sehr erfreulich".</p><p>Es ist in Erinnerung zu rufen, dass trotz dieser wohl stärksten Wiesendanger Darbietung seit dem 5:0 in Greifensee der Klassenerhalt noch nicht erreicht ist. Aber: Mit der Einstellung und Art und Weise der Vorstellung können die verbleibenden Partien in Wald und gegen Küsnacht mit einer gewissen Zuversicht angegangen werden. Es war nämlich von hinten bis vorne von einem individuell wie kollektiv starken Auftritt mit keiner Schwachstelle zu berichten. Besonders erfreulich war der Umstand, dass auch gewisse läuferische Defizite trotz englischer Woche nicht in Erscheinung traten und wirklich jeder einzelne auch an der "dreckigen" Seite des Fussballspiels mitwirkte. Maliqi scheint zudem mit dem Innenverteidigerduo Fresneda/Huss eine nachhaltige Lösung gefunden zu haben, solange Huber im Mittelfeld einen Platz findet. Der FCW-Tross reiste alsdann im Wissen nach Hause, er sei die erste Mannschaft seit dem 11. November 2023 (!), die den SCV auf dessen Geläuf bezwungen hatte. Der Gegner damals? Ja, der FCW …</p><p>Ramon Fritschi</p><p>Star man:&nbsp;Teilen sich am Mittwochabend&nbsp;Tobias Meli&nbsp;und&nbsp;Deny Huber&nbsp;mit je zwei Scorerpunkten: Tobi mit einem starken, wirbligen Auftritt im Stile alter Tage, Huber mit einer hervorragenden Vorstellung im zentralen Mittelfeld: Zweikampfstark, insbesondere auch in der Luft.</p><p>Das gab zu reden:&nbsp;Der illustre Spielervater und ex-Trainer B.M. aus H. verpasste das erste Wiesendanger Tor. Zum Glück hatten immerhin seine Söhne keine Anlaufschwierigkeiten …</p><p>Telegramm: SC Veltheim 1:3 FCW (1:2)</p><p>2. Liga,&nbsp;23. Spieltag&nbsp;(Nachholtermin)</p><p>Flüeli – 200 Zuschauer&nbsp;(Grossteil aus W.)</p><p>Tore: 1. Huber 0:1, 27. T. Meli 0:2, 55. 1:2, 67. Schäffeler 1:3.</p><p>Telegramm: FCW 0:0 Phönix Seen</p><p>2. Liga,&nbsp;24. Spieltag</p><p>Rietsamen – 350 Zuschauer</p><p>Tore: Fehlanzeige.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Deny, Daddy Cool!</title>
<link>https://fcwiesendangen.ch/leistungsfussball/detailview/article/140789</link>
<description><![CDATA[Der FCW erkämpft sich am Dienstagabend gegen Herrliberg einen späten, aber nicht unverdienten Punkt dank eines späten Tores des frischgebackenen Vaters Deny Huber.Es...]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:34:36 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Der FCW erkämpft sich am Dienstagabend gegen Herrliberg einen späten, aber nicht unverdienten Punkt dank eines späten Tores des frischgebackenen Vaters Deny Huber.</em></p><p><br></p><p>Es lief bereits die Schlussphase auf dem Rietsamen, als der FCW zu seinen grössten Ausgleichschancen kam. Schon eine Volleyabnahme von Gian Meili wurde noch im letzten Moment zu einer Ecke abgelenkt, doch gegen Deny Hubers Abschluss nach einem weiteren Eckball hatte der Herrliberger Keeper keine Chance mehr. Noch selten wurde ein später Punktgewinn ähnlich frenetisch bejubelt – nicht minder von den zahlreich präsenten Beobachtern aus Veltheim, die am Samstag nach Herrliberg reisen.</p><p><br></p><p>Zu sagen war hinterher, der Ausgleich sei logische Konsequenz davon, dass die Gäste ihre Überlegenheit insbesondere in der Startphase dieser Partie nicht in mehr Tore umgemünzt hatten – oder es nach dem Seitenwechsel gleichwohl verpassten, ein entscheidendes drittes zu erzielen. Aus Wiesendanger Sicht war einfach mal die Bilanz zu ziehen, man habe einen deutlich engagierteren Auftritt hingelegt als etwa zwei Wochen zuvor an selber Stelle gegen Embrach. Gewiss, es war keine spielerische Offenbarung, doch die Mittel, die Trainer Sokol Maliqi gewählt hatte, waren in Anbetracht der Situation – personell wie tabellarisch – und des Gegners die richtigen: Mit langen Bällen die schnellen Spitzen um die "Leihgaben" aus der zweiten Mannschaft, Pascal Unterberger und Janis Brehm, zu lancieren.</p><p><br></p><p>Es war ein solcher langer Ball auf Brehm, der sein Startelfdebüt im "Eins" gegeben hatte, der Vorbote war für den ersten Wiesendanger Treffer: Der Angreifer wurde kurz vor dem Strafraum gefoult, die Diskussion drehte sich nur noch um die Frage, ob der Übeltäter als scheinbar letzter Mann des Feldes verwiesen würde oder eine Verwarnung ausreichte. Der Unparteiische entschied sich für letztere Option, was Zizou Fresneda nicht davon abhielt, ziemlich genau vom "D" aus den Ball tief in der rechten Ecke zu versenken.</p><p><br></p><p>Beide Gegentore im ersten Durchgang waren aus FCW-Sicht zu simpel, sowohl die erstmalige Führung nach einer starken Druckphase der Gäste und einem Verletzungsunterbruch (siehe "Das gab zu reden III") als auch der zweite Treffer kurz vor der Pause nach einem Ballverlust. Herrliberg bewies wiederholt, welch gute Mannschaft sie ist: Insbesondere über ihre schnellen Aussenspieler und über Standards gibt es kaum bessere Equipen in dieser 2.-Liga-Gruppe. Das sah auch Maliqi so, der von einer "starken Mannschaft mit viel Tempo" sprach, und darum "zufrieden" sei mit diesem Punkt, der gegen dieses Herrliberg "das Maximum in unserer Situation war", wie er es formulierte. Er fordert nun denselben Biss und dieselbe Mentalität in den nächsten Wochen: Schon am Samstag in Beringen muss nun auf dieser Darbietung aufgebaut werden mit dem Ziel, den ersten "Dreier" der Rückrunde einzufahren.</p><p><em>Ramon Fritschi</em></p><p><br></p><p><strong>Star man</strong>:&nbsp;<em>Zizou Fresneda</em>&nbsp;mit einer sauberen Leistung im Abwehrzentrum, diesmal neben Nik Grabo, der sich nun schrittweise wieder dem gewohnten Rhythmus nähert. Fresnedas langen Bälle waren Teil des heutigen Spielplans – und sein Freistosstor eigentlich schon beschlossene Sache, wie eine Vielzahl an Videoaufnahmen beweist …</p><p><strong>Das gab zu reden I</strong>: Comeback von unserer Nummer 10: Welcome back,&nbsp;<em>Pascal Dietz</em>! Der 26-jährige kam in der Schlussphase zu seinen ersten Spielminuten nach mehr als zwei frustrierenden Jahren und brachte auf der linken Seite gleich mächtig Einsatz und Schwung mit.</p><p><strong>Das gab zu reden II</strong>:&nbsp;<em>Deny Huber</em>, vor kurzem Vater geworden, sass zu Beginn auf der Bank – kam nach einer Stunde rein und wurde alsdann von Trainer Maliqi nach vorne beordert. Das Resultat? Viel Schwung, einiges an "grinta" – und das vielumjubelte Tor zum 2:2.&nbsp;<em>Daddy Cool</em>&nbsp;halt.</p><p><strong>Das gab zu reden III</strong>: Etwas überschattet wurde die Freude leider durch das verletzungsbedingte Ausscheiden von John Leu. Sein Knie ist heftig lädiert, im Verlauf des Tages sollte man mehr wissen. Gute und schnelle Genesung, John!</p><p><strong>Telegramm</strong>:&nbsp;FCW 2:2 Herrliberg (1:2)</p><p>2. Liga, 19. Spieltag</p><p>Rietsamen – 220 Zuschauer</p><p>Tore: 12. 0:1, 18. Fresneda 1:1, 44. 1:2, 90.+2 Huber 2:2.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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